Security Rover: Roboter für Bewachungen und Perimeterschutz

Security Rover: Die wohl effizienteste Art, Liegenschaften,  industrielle Anlagen, Baustellen, Lager und Gebäude zu überwachen 

Setzen Sie jetzt Roboter für die Überwachung ein, die Zeit ist gekommen! Die im Kundenauftrag produzierten Security Rover werden nach den Anforderungen an das Gelände angepasst. Oftmals konzentrieren wir uns auf das Fahren auf asphaltiertem Grund und ggf. Rasenfläche. Offroad-Konzepte können natürlich auch Anwendung finden.

Ein Vorteil der Security-Rover besteht darin, dass sowohl Schnee, Regen als auch Wind den Betrieb weitestgehend nicht stören. Oftmals kann auf teure und festinstallierte Kamera-Lösungen (CCTV) verzichtet werden.

Ladekonzept:

Um den Einsatz von Personal so gering wie möglich zu halten, ist es möglich, ein Ladekonzept für die Rover bereitzustellen. Somit ist ein Tausch der Akkus für den Normalbetrieb nicht mehr notwendig ist. Der Rover fährt zur Station und dockt sich automatisch an die Ladekontakte an. Je nach Einsatz können sich mehrere Rover eine Ladestation teilen.

Mögliche Einsatzszenarien:

  • Manuell gesteuerte Fahrten nach Anforderung durch den Sicherheitsdienst
  • Automatisierte Wegpunktnavigation für Patrouillen
  • Umschalten von automatisierten zu manuellen Fahrten und zurück
  • Nutzung der Kamera (im Stand und während der Fahrt)

Der Einsatz ist bei folgenden Bedingungen möglich:

Temperatur: - 10 Grad bis + 40 Grad Celsius (erweiterbar auf - 20 Grad bis + 60 Grad Celsius)

Wind: 8 Beaufort  (75 km/h); Standort kann im Fall von starkem Wind angepasst werden

Regen stellt kein Problem dar. Schnee und Eis müssen regelmäßig entfernt werden.

Vorteile der Rover-Technologie:

  • Große Flächenabdeckung mit wenig Personal (ein Mitarbeiter kann mehrere Rover gleichzeitig steuern)
  • Security-Rover können inkl. fest installierter Kamera “eigenständig” Patrouillen und große Bestreifungen durchführen oder Kontrollgänge des Sicherheitspersonals begleitend ergänzen
  • Ideal für eine dauerhafte Platzierung an Gefährungsschwerpunkten und schwer zu überwachenden Gebieten, wie hinter Bewuchs, Gebäuden usw.
  • Geringe Betriebskosten
  • Einfach zu bedienen

Im Vergleich zur Drohnentechnik ist die Inbetriebnahme nicht mit behördlichen Genehmigungsverfahren oder der Prüfungen für den Steuerer verbunden. Fahrende und mit Sicherheitssystemen ausgestattete Roboter haben zudem ein sehr geringes Gefährdungspotential.

Fazit:

Die Implementierung der Rover-Technologie ist mit geringem Aufwand und geringen Risiken verbunden. Rover fungieren mit entsprechender Ausstattung als mobile Kameramasten und Alarmanlagen, sodass mit weniger Mehraufwand für die Sicherheitskräfte und für das zu bewachende Areal eine enorme Steigerung der Sicherheit erreicht werden kann.  

Es ist Eile geboten ...

Obwohl wir erst im November 2017 damit begonnen haben, das Rover-Konzept ausgewählten Kunden und Kontakten vorzustellen, ist die Nachfrage riesig!

Wenn Sie Interesse haben mit uns gemeinsam ein robotergestütztes Sicherheitskonzept zu entwickeln, oder Sie wollen einfach einen oder mehrere Rover erwerben, dann zögern Sie nicht länger und tragen Sie sich jetzt in das Formular ein. Die Anfragen werden entsprechend der Reihenfolge bearbeitet.

Fakten zum Security Rover:

  • Einsatzzeiten bis zu 6 Stunden (erweiterbar)
  • Ladekonzept
  • hochauflösende thermische und optische Kamerasysteme
  • Optional Sensoren, wie Mikrofone, Radar- und Laser
  • Live-Übertragung des Videosignals in den Leitstand
  • GPS-gestützte Patrollien
  • sehr gut kombinierbar mit Drohnen-Anwendungen

Gerne stellen wir Ihnen weitere detaillierte Informationen zur Verfügung. Selbstverständlich kostenlos und unverbindlich. Bitte tragen Sie sich dafür in das oben stehende Formular ein.